Was bei MIJUS
gerade passiert.

Meldungen aus dem Verband: Gründung, Anerkennung, erste Schritte. Kurz und verlässlich, ohne Werbesprache. Was hier steht, ist beschlossen oder passiert.

  1. Ausblick
    Wintersemester 2026/27

    Die ersten Angebote starten mit den Erstsemestern.

    Mit dem Wintersemester 2026/27 beginnt die praktische Arbeit: ein Auftakt für Erstsemester mit Einführung in Datenbanken, Bibliothek und Modulplanung, ein Buddy-Programm, das Studierende aus höheren Semestern an die Seite von Erstsemestern stellt, sowie Sammlungen von Prüfungsschemata und Karteikarten für Mitglieder. Ein Workshop zur Hausarbeit und erste Gastvorträge sind in Vorbereitung.

    Konkrete Termine erscheinen auf der Seite Veranstaltungen, Mitglieder erhalten jede Einladung per E-Mail.

  2. Der Verband ist im Vereinsregister eingetragen.

    Das Amtsgericht Hamburg hat den Verein am 7. Oktober 2026 unter der Nummer VR 26436 in das Vereinsregister eingetragen. Damit führt der Verband den Namen Verband der Migrantischen Jura-Studierenden e.V. und ist rechtsfähig. Er kann im eigenen Namen Verträge schließen, ein Konto führen und Fördermittel beantragen, und für Verbindlichkeiten des Vereins haftet das Vereinsvermögen.

    Eingetragen sind die sieben in der Gründungsversammlung gewählten Vorstandsmitglieder. Vertreten wird der Verein von je zwei Vorstandsmitgliedern gemeinsam, der Vorstand ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Über die steuerliche Anerkennung der Gemeinnützigkeit entscheidet das Finanzamt. Bis dieser Bescheid vorliegt, stellen wir keine Zuwendungsbestätigungen aus, wie es auf der Seite Unterstützen steht.

  3. www.mijus.de ist online. Die Mitgliederaufnahme hat begonnen.

    Der Verband der Migrantischen Jura-Studierenden hat seinen Auftritt im Netz. Auf www.mijus.de finden sich das Selbstverständnis des Vereins, die Satzung und die Beitragsordnung im Wortlaut, die geplanten Angebote sowie ein Antragsformular, mit dem die Mitgliedschaft in wenigen Minuten beantragt werden kann.

    Die ordentliche Mitgliedschaft steht allen volljährigen Personen offen, die zumindest einen Teil ihrer akademischen Ausbildung in den Rechtswissenschaften absolvieren oder absolviert haben. Der Beitrag beträgt 12 Euro im Jahr, die Aufnahmegebühr einmalig 5 Euro. Wer den Verein tragen möchte, ohne selbst Jura zu studieren, kann Fördermitglied werden.

    Mitglied werden
  4. Erste Vorstandssitzung: Aus Ideen werden Aufgaben.

    In seiner ersten Sitzung nach der Gründung hat der Vorstand die Außendarstellung, die Aufnahme von Mitgliedern und die ersten Projekte des Vereins beraten und Zuständigkeiten verteilt. Beschlossen wurde ein schlichtes, dunkelblaues Erscheinungsbild und der Aufbau der Website. Für Beitritt und Beitragsbefreiung wurden Formulare erarbeitet.

    Als erste Vorhaben wurden festgelegt und Vorstandsmitgliedern zugeordnet:

    • Buddy- und Mentoring-Programm für Erstsemester,
    • Erstsemesterhilfe: Datenbanken, Bibliothek, Modulanmeldungen,
    • Sammlungen von Prüfungsschemata, Karteikarten und Klausuren,
    • Lerngruppen und ein eigenes Angebot ergänzend zu den Arbeitsgemeinschaften ab dem vierten Semester,
    • Hausarbeits-Workshop, Crashkurse und Gastvorträge,
    • allgemeine Hinweise zur Remonstration, bewusst ohne Einzelfallberatung,
    • Teilnahme an Moot Courts als Vereinsteam, Informationsstände und Schulbesuche.
  5. Eintragung in das Vereinsregister beantragt.

    Über die Notare am Gänsemarkt in Hamburg wurde die Anmeldung des Vereins zum Vereinsregister beim Amtsgericht Hamburg auf den Weg gebracht. Angemeldet wurden die sieben in der Gründungsversammlung gewählten Vorstandsmitglieder; der Verein wird durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten. Mit der Eintragung erhält der Verband den Rechtsformzusatz „e.V.“.

  6. Gegründet: der Verband der Migrantischen Jura-Studierenden.

    Acht Studierende der Rechtswissenschaft haben in Hamburg den Verband der Migrantischen Jura-Studierenden gegründet. Die Gründungsversammlung beschloss einstimmig die Satzung und die Beitragsordnung, wählte in geheimer Einzelwahl einen siebenköpfigen Vorstand und legte den Namen des Vereins fest.

    Zum Vorstandsvorsitzenden wurde Kenneth Parnitzke gewählt, zum 2. Vorstandsvorsitzenden Kerem Ince, zum Vorsitzenden Geschäftsführer Farham Moazipoor Tehrani. Weitere Vorstandsmitglieder sind Enis Öz, Wazil-Constantin Coskun, Milad Mohibzada und Feysal Mustapha.

    Der Verein fördert Wissenschaft und Forschung, Bildung einschließlich der Studentenhilfe, die Hilfe für rassistisch und politisch Verfolgte sowie den Völkerverständigungsgedanken. Er ist parteipolitisch und religiös unabhängig und bekennt sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung.

    Satzung und Beitragsordnung

Für Presse
und Partner.

Journalistinnen und Journalisten, Hochschulen und Organisationen erreichen uns über das Kontaktformular oder direkt unter kontakt@mijus.de. Wortmarke und Logo stellen wir auf Anfrage in druckfähiger Auflösung zur Verfügung.

Die Fotografien auf dieser Website sind illustrative, mit Hilfe künstlicher Intelligenz erzeugte Motive und zeigen keine Mitglieder. Für Berichte stellen wir gern echte Aufnahmen von Veranstaltungen bereit, sobald diese vorliegen.

Kurzprofil zum Zitieren

Verband der Migrantischen Jura-Studierenden e.V. (MIJUS)

MIJUS ist der Verband der Migrantischen Jura-Studierenden e.V. mit Sitz in Hamburg. Der Verein wurde am 24. April 2026 von Studierenden der Rechtswissenschaft gegründet, ist seit dem 7. Oktober 2026 beim Amtsgericht Hamburg unter VR 26436 im Vereinsregister eingetragen und setzt sich für Chancengleichheit und Teilhabe im Jurastudium und in der Rechtswelt ein. Nach seiner Satzung verfolgt er ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Er fördert Bildung und Studentenhilfe, Wissenschaft und Forschung sowie den Völkerverständigungsgedanken, vermittelt Hilfe für rassistisch und politisch Verfolgte und vernetzt Studierende mit Praxis, Hochschulen und Initiativen. MIJUS ist parteipolitisch und religiös unabhängig und wird ehrenamtlich von einem siebenköpfigen Vorstand geführt.

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